Was treibt eigentlich der neonazistische Stefan Herre 2008?
Oder der “Aussteiger des Jahres 2007″, Jens von Wichtingen?
Eigentlich nichts Neues: Stefan Herre hetzt weiter gegen Ausländer, Schwarze und Moslems auf seinem Naziblog “Politically Incorrect” unter dem Deckmantel “Pro Israel”, damit ihm Einfältige nicht auf seine Nazi-Schliche kommen. Und natürlich beleidigt er pausenlos seine selbst ausgesuchten Feinde, weil er sich selbst ja im sicheren “Ausland” mit seiner Hasspredigerseite wähnt. Und Jens von Wichtingen, übersetzt weiter fleissig in seiner Sprachenschule “Capestudies”. Politically Incorrect wird übrigens auch ins Englische übersetzt.
Ja, Jens ist vor dem deutschen Gesetz in Kapstadt sicher. Allerdings dürfte ihm die Einreise in die USA neuerdings etwas schwer fallen: Die TSA hätte einige Fragen über seine extremistische Vergangenheit zu stellen.
Politicallyverreckt soll jetzt demnächst übrigens auch englische Beiträge enthalten, damit internationale Leser mehr über die “Vergangenheit” des deutschen Immigranten Jens erfahren, der internationale Kunden sucht. Man sollte schließlich wissen, mit wem man Geschäfte macht.
Tja, wie leicht man sich selbst entblößen kann, zeigt unser Freund, der Neonazi aus Bergisch Gladbach, Stefan Herre mal wieder über Weihnachten:
bei ihm ist dessen Uniform braun wie die von Adolf Hitler.

Screenshot © 2007 by Dmytryk
Einige Gerüchte über das plötzliche Abtauchen vom Neonazi Stefan Herre machen im Netz die Runde, die recht simpel, aber dennoch irgendwie plausibel klingen: Offenbar hat eine kleine Gruppe von ganz schlimmen “Linksfaschisten” eine für “Linke” völlig clevere und harmlose Idee gefunden, um dem Kölner Nazi mal so richtig Angst zu machen.
Nein, nicht etwa mit erfundenen Telefonanrufen, sondern mit ganz leichten Dingen wie Spam. Die Idee ist dermaßen simpel, daß sie einfach nur genial zu nennen ist (auch wenn die ursprüngliche Idee aus den USA gegen einen Internetspammer stammt): offenbar haben die “Linken” dafür gesorgt, daß Stefan Herre eine Menge Quelle-Kataloge nachhause geliefert bekam.
Sowas kann einem mutigen Nazi wie Herre schon Angst machen, kein Wunder also, daß er sich eine Story über einen vermeidlichen Anrufer im roten Auto einfallen ließ. Welche Lachnummer wäre denn auch schon ein geistiger Führer von Brandstiftern auf Ausländer, der Reißaus nimmt wegen ein paar Quelle-Katalogen?
Viel bessere Streiche kann man jedoch spielen, wenn man neben der Adresse auch noch das Geburtsdatum von Stefan Herre kennt: 23.08.1965

Als ich heute Morgen die Leute ansah, die wie Schafe zur Arbeit fuhren, fragte ich mich, wieviele von denen wohl so Irre sein könnten wie Stefan Herre und Co.
Alle sahen “normal” aus, sofern man vom Aussehen auf ihren stupiden Geist schließen könnte. Seit der Erfindung und Pöblizierung des Internets jedoch weiß man, oder ahnt man zumindest, daß sich unglaubliche Abgründe auftun, wenn diese Kreaturen an das Internetterminal gelassen werden: Väter, die virtuell an die Muschies von kleinen Mädchen ran wollen, Mütter, die ihre abgrundtiefe Bestialität ausleben, Fanatiker, die mit brennenden Fackeln durch die Straßen ziehen, um andere Menschen abzufackeln. Oder auch Verteidiger und Rächer des “guten Glaubens“.
Ich fragte mich unwillkürlich, was diese Leute wohl antreibt, ob sie keine andere Erfüllung, keinen anderen Sinn in ihrem erbärmlichen Leben sehen, als entweder zum Mord Andersaussehender oder zur Konversion irgendeiner anderen bekloppten Religion aufrufen können. Einige Feiglinge, die nach ihrer Hetze plötzlich merken, daß ihre Kunden so ein Engagement vielleicht gar nicht gut finden (vor allem, wenn sie nicht der deutschen Rasse angehören …) und jetzt per Anwalt versuchen, ihre braune Vergangenheit abzuschütteln, gibt es natürlich auch: z.B. Jens von Wichtingen, der schwule Ossi, der jetzt lieber kleine schwarzafrikanische Kinder adoptiert - mit welchen Zielen auch immer.
Ob man diese Leute mit Pillen heilen könnte?
Der am 23.08.1965 im Rheinland geborene Hassprediger Stefan Herre hat offenbar einen Rapper zu seinem neuen Lieblingsfeind erkoren: Muhabett (oder Muhabbet?), einen Immigranten, der mit Frank Walter Steinmeier (Ja, der Steinmeier, der diesen “Bremer Taliban” Kurnaz weiter in Folterhaft auf Guantanamo beließ.) irgend einen Müll singt. Vielleicht kommt er nicht über den “Verlust” seines schwulen Kumpels Jens von Wichtingen hinweg, der sich angeblich nicht mehr an dessen Nazi-Aktivitäten beteiligen will, wer weiß das schon?
Die Kunstmoslems derweil beschäftigen sich weiter mit ihrem Lieblingsthema: dem Islam und seinen Moslems, nebenher natürlich auch mit dem Politisch Impotenten. Soweit man beurteilen kann, fragt sich anscheinend keiner aus diesen Fanatikercamps so richtig, warum der Hassprediger Herre sich nach so vielen Jahren der Hetze eigentlich so urplötzlich aus der ersten Reihe verpisst und angeblich nur noch im Hintergrund agiert. Dessen Adresse ist jetzt nur noch über seinen Impotentenshop zu finden.
Erstaunlicherweise hat bisher noch kein Abmahnanwalt zu PI gefunden, um Stefan Herre mal ordentlich abzuzocken, der PI schließlich jetzt ohne Impressum betreibt.
Und Ramon Schack? Der will gerade ein Buch schreiben. Meint sein “Team”. (Irgendwie scheint ein Hirnvirus ausgebrochen zu sein, der alle Bekloppten jetzt im Team erscheinen läßt.)
Die Kunstmoslems verbreiten in letzter Zeit das Gerücht, Stefan Herre (der jetzt übrigens umgezogen ist auf http://www.pi-news.net/ und seither kein Impressum mehr auf seiner Hasspredigerseite hat) sei der Urenkel von Hitler. Das sieht ihnen ähnlich: sie sind nur zu Verleumdungen und Verschleierungen fähig.
Kein Wunder, schließlich tragen sie ja auch ständig Schleier und stellen sich vor irgendwelche Moslemproleten, die van Gogh abmurksen wollen.
Wer sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen würde, sähe mit einem Blick, daß Stefan Herre als rheinische Debilnatur nur der degenierte Urenkel von Joseph Goebbels sein kann. Der kam schließlich aus Rheydt. Am Ehesten weiß das noch unser schwuler Freund Jens von Wichtingen, der jetzt übrigens nicht mehr in die USA reisen kann.
Hm, ich frage mich gerade, ob Stefan Herre sich eigentlich der deutschen Impressumspflicht tatsächlich entziehen darf, wenn er doch sogar eine Umleitung von www.politicallyincorrect.de auf seine neue Domain einbaut - erst recht, wo er doch einen eigenen und auch verlinkten Shop betreibt, in dem er so brauchbare Alltagsutensilien wie T-Shirts gegen Linux und Moslems verkauft …
Seitdem Stefan rote Autos vor seinem geistigen (?) Auge sieht, scheint er mir doch sehr paranoid geworden zu sein. Wie hält das seine brünette Schnecke bloß aus mit ihm?
Wieso hat der Rasende Reporter Ramon Schack das noch nicht recherchiert???