Gespeichert unter: Stefan Herre — dmytrykv @ 1:03 Uhr nachmittags
Stefan Herre, der zukünftige Nazi-ReichsBundesgesudheitsminister warnt vor dem Kauf und Verzehr von so genannten Muselprodukten. “Muselprodukte” sind nach Stefans Auffassungsgabe Produkte, die
Bei dem Titel denken viele Heteros natürlich an die Schranze Claudia, die sich mutmaßlich von Stefan vögeln läßt, aber das muß nicht zwangsläufig sein, wie der schwule Jens von Wichsingen von der rassistischen Sprachenschule “Capestudies” (im schwulen Freundeskreis auch CapeStuds genannt) richtigerweise denkt. Hier könnte auch Herres Muschi gemeint sein.
Der christliche Hassprediger wirbt unermüdlich dafür, mutmaßliche Moslems sofort zu vergasen aus Europa auszuweisen, während seine Anhänger im kontrollierten Kommentarbereich schon gelegentlich für die Anwendung des berühmten Zyklon B werben. Stefan flankiert sie dabei mit seinem Untertitel “Pro Israel”, um der befreundeten Broder’schen Antisemitismuskeule zuvorzukommen.
Ja, so einfach ist die deutsche Christenwelt.
Pech für Stefan, dass er wie Der Führer keinen bei seiner Arierin hochkriegt, aber Adolf Hitler hat das bei Eva Braun auch nicht gestört.
An sich ist Stefan Herre ja nur ein armseliger kleiner Wicht und genauso mediengeil wie sein Kumpel Jens von Wichtingen. Immerhin hat es Stefan im Gegensatz zum schwulen Jens jedoch bis zum Proll-Sender RTL geschafft. Und bei Youtube hat er auch schon eine “Fan”gemeinde, die ihn so gar nicht mag:
Neulich sah ich den Film “Postman” von und mit Kevin Costner zum zweiten Mal. Es muss wohl reiner Zufall gewesen sein, als ich beim Führer der Terror-Bande “General Bethlehem” an die deutsche Witzfigur der neonazistisch-christlichen Sektenszene, Stefan Herre, denken musste.
Im Film gibt es eine Szene, in der dieser selbsternannte General erzählt, dass er einst (also noch zu Zeiten der Zivilisation) sein Leben als einfacher Autohändler gefristet habe, bis ihm Gott den Weg nach dem Krieg gewiesen und ihm zum General gemacht habe. Und ähnlich wie der kleine Stefan sieht der kleine General die (nicht mehr existierende) Regierung (der Vereinigten Staaten) als ein Übel an. Viele Ähnlichkeiten gibt es natürlich zuhauf - auch der General kriegt keine Erektion und muss stattdessen die Frauen schlagen, hasst so ziemlich alles und jeden, muss Menschen zwanghaft quälen und foltern lassen, um einen Orgasmus zu bekommen.
Allerdings misst sich Stefan sicherlich eher mit einer anderen, echten historischen Gestalt: mit Adolf Hitler, der es schließlich trotz erwiesener Feigheit vor dem Feind und Drückeberger in der österreichischen Armee irgendwie nach Deutschland geschafft und sich dort vom kleinen, unbedeutenden Impotenten zum Potentaten über 60 Millionen Deutsche aufschwingen konnte. Ja, hier müssen wir Stefan Herre Recht geben: zumindest das Deutsche Reich hat damals jeden Dreck bereitwillig aufgenommen, hauptsache der Immigrant war militant und ein psychisch gestörter Auswurf der Menschheit.
Wer hätte das gedacht? Stefan Herre, der christliche Hassprediger aus der Bergisch-Gladbacher Dachwohnung (irgendwie sieht das Haus ja so ähnlich aus wie das Haus von diesem Fritzl aus Amstetten oder?) hat es geschafft: Er wurde bereits vor Jahren vom WDR gefilmt und vor ein paar Monaten von RTL, die ihn als etwas merkwürdigen, jedoch wohlmeinenden Kämpfer gegen den Islam (und nicht etwa gegen islamischen Terrorismus oder Kinderpornos) darstellten.
Dabei fällt mir ein, was macht denn eigentlich sein schwuler (Ex-?)Partner Jens von Wichtingen? Ob der wohl Geschäft und privaten Hass trennen kann oder in seiner Sprachenschule in Südafrika den Sprachenschülern vielleicht doch Hass auf Schwarze, Juden und Moslems beibringt?
Gespeichert unter: Stefan Herre — dmytrykv @ 9:10 Uhr vormittags
Was müssen wir da sehen?
Der mutige Arier Stefan Herre seilt sich an seiner eigenen Fäkalie ab? Hatte er doch erst vor wenigen Monaten in einer äußerst unterhaltsamen Kindergeschichte den Schwanz eingezogen, weil er angeblich von jemanden in einem “roten Auto” vor seinem Haus (Dabei lebt er in einer popeligen Dachgeschoßwohnung mit seiner einfältigen Arierin in Bergisch Gladbach.) telefonisch bedroht worden sei. (Erstaunlich auch, dass er die Kriminalpolizei nicht eingeschaltet hat, wo er doch sonst immer so anzeigenfreudig wie ein Denunziant zu sein schien, wie viele “Gutmenschen” zu berichten wissen …)
Ein neues Hassblog hat das Licht der Welt erblickt. Der kranke Betreiber hat große Ähnlichkeit mit bereits bekannten wie Stefan Herres “PI-News”: gleiches Betreibersystem aus dem virtuellen Ausland, damit Strafanzeigen wegen Volksverhetzung und nationalsozialistischem Gedankengut ins Leere laufen sollen.
Über soviel Ähnlichkeit stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht wieder Herre selbst ist, der dort zündelt. Vielleicht auch wieder mit seinem schwulen Freund Jens von Wichtingen, dem angeblichen “Aussteiger” aus der braunen PI-Szene (der jedoch kein Aussteigerprogramm der deutschen Bundesregierung in Anspruch nahm).
Putzig an dem neuen Hassblog ist nicht etwa nur sein Stürmer-Schreibstil, der die ums Leben gekommenen Menschen in Ludwigshafen als “Stromdiebe” denunziert und sofort die feststellende Frage stellt, wieviele Türken wohl noch als “Kulturbereicherer Strom in Deutschland klauen und den deutschen Steuerzahler um Hartz IV erleichtern”. Viel putziger ist der übliche feige Mummenschanz von Herre und Consorten.
Selbstverständlich berichtete auch unser Neonazi Stefan Herre auf seinem Nazi-Blog PI über diesen Fall. Mangels eigener Recherchen schrieb er einfach die Meldung aus “SpiegelOnline” ab. Und die beschränkte sich auf die Fakten.
Stefan Herres Mit-Nazis nahmen die willkommene Nachricht begeistert auf und überboten sich in ihren Mutmaßungen, der Täter müsse doch ob der fehlenden Nennung der Nationalität ein “Moslem” sein, vorzugsweise Türke oder Araber. In der episch langen Kommentarreihe trieft der Geifer die Zeilen hinunter und wird mitunter ungläubigen Störfeuern unterzogen, in denen die ersten Herre-Fans enttäuscht von einem italienischen Täter berichten mussten. Hin- und hergerissen darüber, ob “Italiener” jetzt gut oder schlecht für den Kampf gegen den Moslem ist (”Italiener machen sowas doch normalerweise nicht”), geben die echten Arier natürlich nicht auf und vermuten einen “italienisierten” Moslem im Täter: einen Moslem mit “italienischem Pass” - also das Äquivalent des beliebten “Türken mit deutschem Pass”.
Kein Zweifel: Diese SA-Truppe wartet sehnsüchtig auf ihren blutigen Einsatz.
Stefan hat sich mit dem berühmten Bischof Louis Sako (Muß man den kennen?) getroffen, der erschütternd berichtet, daß sich die Christen im Irak halbiert hätten. Das trifft den Herrenmenschen Herre natürlich ins Mark, schließlich ist er als aufrichtiger Christ besorgt um seine christlichen Brüder im Irak, auch wenn sie wie die Moslems dort aussehen, so riechen und auch so sprechen. Aber dieses Problem kann sich Herre ja später einmal endlösen, wenn seine dringlichere Mission erfüllt ist.
Ausländerhetze hat in Deutschland momentan ja Hochkonjunktur, deshalb ist es irritierend, daß Stefan Herre offenbar die Bad News ausgehen: Jetzt muß der arme kleine NeoNazi aus Bergisch Gladbach schon zu uralten News greifen. Diesmal über einen türkischstämmigen Abgeordneten in Berlin (also ein mutmaßlicher “Moslem”), der vor 7 (!) Jahren verurteilt worden war einen deutschen Polizisten beleidigt zu haben.