Bei dem Titel denken viele Heteros natürlich an die Schranze Claudia, die sich mutmaßlich von Stefan vögeln läßt, aber das muß nicht zwangsläufig sein, wie der schwule Jens von Wichsingen von der rassistischen Sprachenschule “Capestudies” (im schwulen Freundeskreis auch CapeStuds genannt) richtigerweise denkt. Hier könnte auch Herres Muschi gemeint sein.
Der christliche Hassprediger wirbt unermüdlich dafür, mutmaßliche Moslems sofort zu vergasen aus Europa auszuweisen, während seine Anhänger im kontrollierten Kommentarbereich schon gelegentlich für die Anwendung des berühmten Zyklon B werben. Stefan flankiert sie dabei mit seinem Untertitel “Pro Israel”, um der befreundeten Broder’schen Antisemitismuskeule zuvorzukommen.
Ja, so einfach ist die deutsche Christenwelt.
Pech für Stefan, dass er wie Der Führer keinen bei seiner Arierin hochkriegt, aber Adolf Hitler hat das bei Eva Braun auch nicht gestört.
An sich ist Stefan Herre ja nur ein armseliger kleiner Wicht und genauso mediengeil wie sein Kumpel Jens von Wichtingen. Immerhin hat es Stefan im Gegensatz zum schwulen Jens jedoch bis zum Proll-Sender RTL geschafft. Und bei Youtube hat er auch schon eine “Fan”gemeinde, die ihn so gar nicht mag:
Wer hätte das gedacht? Stefan Herre, der christliche Hassprediger aus der Bergisch-Gladbacher Dachwohnung (irgendwie sieht das Haus ja so ähnlich aus wie das Haus von diesem Fritzl aus Amstetten oder?) hat es geschafft: Er wurde bereits vor Jahren vom WDR gefilmt und vor ein paar Monaten von RTL, die ihn als etwas merkwürdigen, jedoch wohlmeinenden Kämpfer gegen den Islam (und nicht etwa gegen islamischen Terrorismus oder Kinderpornos) darstellten.
Dabei fällt mir ein, was macht denn eigentlich sein schwuler (Ex-?)Partner Jens von Wichtingen? Ob der wohl Geschäft und privaten Hass trennen kann oder in seiner Sprachenschule in Südafrika den Sprachenschülern vielleicht doch Hass auf Schwarze, Juden und Moslems beibringt?
Ein neues Hassblog hat das Licht der Welt erblickt. Der kranke Betreiber hat große Ähnlichkeit mit bereits bekannten wie Stefan Herres “PI-News”: gleiches Betreibersystem aus dem virtuellen Ausland, damit Strafanzeigen wegen Volksverhetzung und nationalsozialistischem Gedankengut ins Leere laufen sollen.
Über soviel Ähnlichkeit stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht wieder Herre selbst ist, der dort zündelt. Vielleicht auch wieder mit seinem schwulen Freund Jens von Wichtingen, dem angeblichen “Aussteiger” aus der braunen PI-Szene (der jedoch kein Aussteigerprogramm der deutschen Bundesregierung in Anspruch nahm).
Putzig an dem neuen Hassblog ist nicht etwa nur sein Stürmer-Schreibstil, der die ums Leben gekommenen Menschen in Ludwigshafen als “Stromdiebe” denunziert und sofort die feststellende Frage stellt, wieviele Türken wohl noch als “Kulturbereicherer Strom in Deutschland klauen und den deutschen Steuerzahler um Hartz IV erleichtern”. Viel putziger ist der übliche feige Mummenschanz von Herre und Consorten.
Ausländerhetze hat in Deutschland momentan ja Hochkonjunktur, deshalb ist es irritierend, daß Stefan Herre offenbar die Bad News ausgehen: Jetzt muß der arme kleine NeoNazi aus Bergisch Gladbach schon zu uralten News greifen. Diesmal über einen türkischstämmigen Abgeordneten in Berlin (also ein mutmaßlicher “Moslem”), der vor 7 (!) Jahren verurteilt worden war einen deutschen Polizisten beleidigt zu haben.
Was treibt eigentlich der neonazistische Stefan Herre 2008?
Oder der “Aussteiger des Jahres 2007″, Jens von Wichtingen?
Eigentlich nichts Neues: Stefan Herre hetzt weiter gegen Ausländer, Schwarze und Moslems auf seinem Naziblog “Politically Incorrect” unter dem Deckmantel “Pro Israel”, damit ihm Einfältige nicht auf seine Nazi-Schliche kommen. Und natürlich beleidigt er pausenlos seine selbst ausgesuchten Feinde, weil er sich selbst ja im sicheren “Ausland” mit seiner Hasspredigerseite wähnt. Und Jens von Wichtingen, übersetzt weiter fleissig in seiner Sprachenschule “Capestudies”. Politically Incorrect wird übrigens auch ins Englische übersetzt.
Ja, Jens ist vor dem deutschen Gesetz in Kapstadt sicher. Allerdings dürfte ihm die Einreise in die USA neuerdings etwas schwer fallen: Die TSA hätte einige Fragen über seine extremistische Vergangenheit zu stellen.
Politicallyverreckt soll jetzt demnächst übrigens auch englische Beiträge enthalten, damit internationale Leser mehr über die “Vergangenheit” des deutschen Immigranten Jens erfahren, der internationale Kunden sucht. Man sollte schließlich wissen, mit wem man Geschäfte macht.
Tja, wie leicht man sich selbst entblößen kann, zeigt unser Freund, der Neonazi aus Bergisch Gladbach, Stefan Herre mal wieder über Weihnachten:
bei ihm ist dessen Uniform braun wie die von Adolf Hitler.
Dabei wäre es doch eine Win-Win-Story gewesen: Entweder mit “Türken lassen Kinderschänder laufen!” oder “Moslems verhöhnen 13jähriges Vergewaltigungsopfer!”. Stattdessen gibt es keine Meldung über den zu früh gekommenen Marco Weiss aus Uelzen.
Als ich heute Morgen die Leute ansah, die wie Schafe zur Arbeit fuhren, fragte ich mich, wieviele von denen wohl so Irre sein könnten wie Stefan Herre und Co.
Alle sahen “normal” aus, sofern man vom Aussehen auf ihren stupiden Geist schließen könnte. Seit der Erfindung und Pöblizierung des Internets jedoch weiß man, oder ahnt man zumindest, daß sich unglaubliche Abgründe auftun, wenn diese Kreaturen an das Internetterminal gelassen werden: Väter, die virtuell an die Muschies von kleinen Mädchen ran wollen, Mütter, die ihre abgrundtiefe Bestialität ausleben, Fanatiker, die mit brennenden Fackeln durch die Straßen ziehen, um andere Menschen abzufackeln. Oder auch Verteidiger und Rächer des “guten Glaubens“.
Ich fragte mich unwillkürlich, was diese Leute wohl antreibt, ob sie keine andere Erfüllung, keinen anderen Sinn in ihrem erbärmlichen Leben sehen, als entweder zum Mord Andersaussehender oder zur Konversion irgendeiner anderen bekloppten Religion aufrufen können. Einige Feiglinge, die nach ihrer Hetze plötzlich merken, daß ihre Kunden so ein Engagement vielleicht gar nicht gut finden (vor allem, wenn sie nicht der deutschen Rasse angehören …) und jetzt per Anwalt versuchen, ihre braune Vergangenheit abzuschütteln, gibt es natürlich auch: z.B. Jens von Wichtingen, der schwule Ossi, der jetzt lieber kleine schwarzafrikanische Kinder adoptiert - mit welchen Zielen auch immer.