Bei dem Titel denken viele Heteros natürlich an die Schranze Claudia, die sich mutmaßlich von Stefan vögeln läßt, aber das muß nicht zwangsläufig sein, wie der schwule Jens von Wichsingen von der rassistischen Sprachenschule “Capestudies” (im schwulen Freundeskreis auch CapeStuds genannt) richtigerweise denkt. Hier könnte auch Herres Muschi gemeint sein.
Der christliche Hassprediger wirbt unermüdlich dafür, mutmaßliche Moslems sofort zu vergasen aus Europa auszuweisen, während seine Anhänger im kontrollierten Kommentarbereich schon gelegentlich für die Anwendung des berühmten Zyklon B werben. Stefan flankiert sie dabei mit seinem Untertitel “Pro Israel”, um der befreundeten Broder’schen Antisemitismuskeule zuvorzukommen.
Ja, so einfach ist die deutsche Christenwelt.
Pech für Stefan, dass er wie Der Führer keinen bei seiner Arierin hochkriegt, aber Adolf Hitler hat das bei Eva Braun auch nicht gestört.
Neulich sah ich den Film “Postman” von und mit Kevin Costner zum zweiten Mal. Es muss wohl reiner Zufall gewesen sein, als ich beim Führer der Terror-Bande “General Bethlehem” an die deutsche Witzfigur der neonazistisch-christlichen Sektenszene, Stefan Herre, denken musste.
Im Film gibt es eine Szene, in der dieser selbsternannte General erzählt, dass er einst (also noch zu Zeiten der Zivilisation) sein Leben als einfacher Autohändler gefristet habe, bis ihm Gott den Weg nach dem Krieg gewiesen und ihm zum General gemacht habe. Und ähnlich wie der kleine Stefan sieht der kleine General die (nicht mehr existierende) Regierung (der Vereinigten Staaten) als ein Übel an. Viele Ähnlichkeiten gibt es natürlich zuhauf - auch der General kriegt keine Erektion und muss stattdessen die Frauen schlagen, hasst so ziemlich alles und jeden, muss Menschen zwanghaft quälen und foltern lassen, um einen Orgasmus zu bekommen.
Allerdings misst sich Stefan sicherlich eher mit einer anderen, echten historischen Gestalt: mit Adolf Hitler, der es schließlich trotz erwiesener Feigheit vor dem Feind und Drückeberger in der österreichischen Armee irgendwie nach Deutschland geschafft und sich dort vom kleinen, unbedeutenden Impotenten zum Potentaten über 60 Millionen Deutsche aufschwingen konnte. Ja, hier müssen wir Stefan Herre Recht geben: zumindest das Deutsche Reich hat damals jeden Dreck bereitwillig aufgenommen, hauptsache der Immigrant war militant und ein psychisch gestörter Auswurf der Menschheit.
Ist es daher aber wirklich angemessen, den kleinen christlich-fundamentalistischen Stefan, der in Nordrhein-Westfalen nicht Spochtlehrer über kleine Kinder werden darf, sich mit Hitler vergleichen zu lassen? Tut man da selbst Adolf nicht Unrecht?
Wer hätte das gedacht? Stefan Herre, der christliche Hassprediger aus der Bergisch-Gladbacher Dachwohnung (irgendwie sieht das Haus ja so ähnlich aus wie das Haus von diesem Fritzl aus Amstetten oder?) hat es geschafft: Er wurde bereits vor Jahren vom WDR gefilmt und vor ein paar Monaten von RTL, die ihn als etwas merkwürdigen, jedoch wohlmeinenden Kämpfer gegen den Islam (und nicht etwa gegen islamischen Terrorismus oder Kinderpornos) darstellten.
Heute ist Stefan jedoch schon viel weiter - er hat sich auf Youtube verewigt, wo er und seine Hass-Jünger bereits ihre Ideologie preisen und ihren nazistischen Hass auf alle Fremden und Nicht-Deutschen verbreiten. Natürlich gibt es aber auch User, die sich eindeutig von ihm distanzieren und standhaft erklären, sie seien nicht Stefan Herre.
Dabei fällt mir ein, was macht denn eigentlich sein schwuler (Ex-?)Partner Jens von Wichtingen? Ob der wohl Geschäft und privaten Hass trennen kann oder in seiner Sprachenschule in Südafrika den Sprachenschülern vielleicht doch Hass auf Schwarze, Juden und Moslems beibringt?
Als ich heute Morgen die Leute ansah, die wie Schafe zur Arbeit fuhren, fragte ich mich, wieviele von denen wohl so Irre sein könnten wie Stefan Herre und Co.
Alle sahen “normal” aus, sofern man vom Aussehen auf ihren stupiden Geist schließen könnte. Seit der Erfindung und Pöblizierung des Internets jedoch weiß man, oder ahnt man zumindest, daß sich unglaubliche Abgründe auftun, wenn diese Kreaturen an das Internetterminal gelassen werden: Väter, die virtuell an die Muschies von kleinen Mädchen ran wollen, Mütter, die ihre abgrundtiefe Bestialität ausleben, Fanatiker, die mit brennenden Fackeln durch die Straßen ziehen, um andere Menschen abzufackeln. Oder auch Verteidiger und Rächer des “guten Glaubens“.
Ich fragte mich unwillkürlich, was diese Leute wohl antreibt, ob sie keine andere Erfüllung, keinen anderen Sinn in ihrem erbärmlichen Leben sehen, als entweder zum Mord Andersaussehender oder zur Konversion irgendeiner anderen bekloppten Religion aufrufen können. Einige Feiglinge, die nach ihrer Hetze plötzlich merken, daß ihre Kunden so ein Engagement vielleicht gar nicht gut finden (vor allem, wenn sie nicht der deutschen Rasse angehören …) und jetzt per Anwalt versuchen, ihre braune Vergangenheit abzuschütteln, gibt es natürlich auch: z.B. Jens von Wichtingen, der schwule Ossi, der jetzt lieber kleine schwarzafrikanische Kinder adoptiert - mit welchen Zielen auch immer.
Ob man diese Leute mit Pillen heilen könnte?
Der am 23.08.1965 im Rheinland geborene Hassprediger Stefan Herre hat offenbar einen Rapper zu seinem neuen Lieblingsfeind erkoren: Muhabett (oder Muhabbet?), einen Immigranten, der mit Frank Walter Steinmeier (Ja, der Steinmeier, der diesen “Bremer Taliban” Kurnaz weiter in Folterhaft auf Guantanamo beließ.) irgend einen Müll singt. Vielleicht kommt er nicht über den “Verlust” seines schwulen Kumpels Jens von Wichtingen hinweg, der sich angeblich nicht mehr an dessen Nazi-Aktivitäten beteiligen will, wer weiß das schon?
Die Kunstmoslems derweil beschäftigen sich weiter mit ihrem Lieblingsthema: dem Islam und seinen Moslems, nebenher natürlich auch mit dem Politisch Impotenten. Soweit man beurteilen kann, fragt sich anscheinend keiner aus diesen Fanatikercamps so richtig, warum der Hassprediger Herre sich nach so vielen Jahren der Hetze eigentlich so urplötzlich aus der ersten Reihe verpisst und angeblich nur noch im Hintergrund agiert. Dessen Adresse ist jetzt nur noch über seinen Impotentenshop zu finden.
Erstaunlicherweise hat bisher noch kein Abmahnanwalt zu PI gefunden, um Stefan Herre mal ordentlich abzuzocken, der PI schließlich jetzt ohne Impressum betreibt.
Und Ramon Schack? Der will gerade ein Buch schreiben. Meint sein “Team”. (Irgendwie scheint ein Hirnvirus ausgebrochen zu sein, der alle Bekloppten jetzt im Team erscheinen läßt.)
Als ich neulich mal wieder eine Moslemmeldung las, fragte ich mich: Wer ist “Muhabbet”?
Vielleicht ein verkleideter Neo-Nazi? Jens von Wichtingen oder Stefan Herre? Jedenfalls war Frank Walter Steinmeiers ätzende Fratze in diesem Zusammenhang zu sehen, was mein Desinteresse erklären mag. Bedauerlicherweise kommt man nicht völlig an solch unwichtigen Dingen vorbei, da die Medien es einem immer wieder vorsetzen, wenn sie sich erstmal auf ein Thema eingeschossen haben.
Die Details kenne ich nach wie vor nicht, sie interessieren mich auch gar nicht. Mich interessiert mehr das übliche Drumherum, weil das viel faszinierender ist - Schwachköpfe, die auf den fahrenden Zug aufzuspringen versuchen: Fanatiker und andere armselige Irre.
Hier haben wir einen Kunstmoslemblog, der diesen Türken (?), Moslem (?), Ausländer (?) Muhabbet vor den bösen christlichen Medien beschützen, dort haben wir den Neo-Nazi, der den bösen Muhabbetmoslem den christlichen Lesern zum Fraß vorwerfen will.
Nachdem sich der debil dreinschauende Stefan Herre offenbar in diese Rap-Dumpfbacke Muhabbet verliebt hat, widmet er sich ihm jetzt verstärkt und deckt auf, daß die “faschistischen Grauen Wölfe” Fans von diesem seien. Was irritiert: Wieso diese distanzierten Worte gegen die Grauen Wölfe? Stefan Herre müßte sich doch selbst gerade mit ihnen identifizieren können?
Naja, vielleicht hat der “ausgestiegene” (ausgeschiedene?) Jens von Braun Wichtingen ja nur wieder mal schlecht übersetzt …
Übrigens habe ich dieser Tage eine Email aus Japan mit einer Anfrage über Herrn von Wichtingen bekommen. Das ist viel interessanter als irgendsoein dahergerappter Rapper.
Bei dieser Gelegenheit frage ich mich gerade, was der vom “warmherzigen” Stefan Herre verstoßene Ramon Schack eigentlich gerade treibt?