Habe gerade gesehen, dass heute die nächste Folge der Biografie des MoslemhaSSers Stefan Herre beim Moslem herauskam.
Oktober 18, 2009
Oktober 16, 2009
Die Biografie des Hasspredigers Stefan Herre
Nachdem mich vor einiger Zeit Der Moslem kontaktiert und mir erklärt hatte, er wolle sich um Hassprediger kümmern und insbesondere um den christlich-neonazistischen Hohepriester des Hasses, den Deutschen Stefan Herre aus Bergisch-Gladbach, bot ich ihm im Rahmen der jüdisch-moslemischen Kooperation an, ihm alle Informationen zu übergeben, die ich über den kleinen Wichser hatte.
Die Fresse von Stefan Herre aus Bergisch-Gladbach als Screenshot. Reinschlagen wäre nicht genug.
Jetzt erscheint offenbar eine mehrteilige Dokumentation über den selbsternannten Moslemjäger Deutschlands auf der Seite des Moslems. Bisher kann man über die bereits erschienenen Teile zufrieden sein.
Ich bin gespannt, was noch kommt.
Wer noch weitere Infos über Stefan hat, kann sie entweder hier oder auf Der Moslem mitteilen.
September 11, 2009
Wenn Stefan Herre (naz) und Ines Pohl (taz) Vergleiche ziehen …
Unbedeutende Wichser wie Stefan Herre erkennen manchmal, dass sie unbedeutend sind und versuchen deshalb mit aller Macht, ihr unbedeutendes Schicksel zu ändern. Ab und zu gelingt das ja auch, sieht man sich diesen kleinen irren Adolf Hitler an.
Der kleine Herre, der mit seinen Truppen ja neuerdings von der taz-Chefredakteuse Ines Pohl hofiert wird, betreibt mit seinem Hassprediger-Blog „PI-News“ die Art Hetze, wie sie früher der Alt-Nazi Julius Streicher mit seinem Der Stürmer in Wort und Schrift brachte.
Jetzt habe ich eine wunderschöne Seite entdeckt, die solche kranken Nazi-Wichser wie Stefan Herre auf die Schippe nimmt und ihre Methoden perfekt karikiert:
September 10, 2009
Ines Pohl (taz) droht und beleidigt ?
Ja, wer hätte das gedacht, dass die neue Chefredakteuse bei der taz solch unflätiges Vokabular benutzt und sogar mit Anwalt droht?
Wo ist denn nur die gute Kinderstube bei den Spät-67ern geblieben?
Nun ja, wer schon zum „Führer“-Geburtstag seinen neuen Job antreten muss …
September 8, 2009
Ines Pohl (taz) im Interview bei Der Moslem
Heute Morgen stolperte ich über ein sehr aufschlußreiches Interview beim Moslem: Der Moslem war offenbar in der Redaktion der taz zu Besuch und durfte die neue Chefredakteurin Ines Pohl zu den auffällig veröffentlichten Fascho-Kommentaren unter den taz-Artikeln zu „Ausländer, Negern und Moslems “ befragen.
Neben ihren deutlichen Worten zu „Multi-Kulti“ und Moslems, Juden und „Neger“ fand ich ihre Haltung zu „political correctness“ bemerkenswert: sie unterscheidet sich eigentlich gar nicht von dem Gesabber eines Stefan Herre aus Bergisch-Gladbach, der sein Lebenswerk in der Vernichtung Bekämpfung aller Moslems sieht.
Vom Hocker riss es mich aber, dass Ines Pohl ausgerechnet den Geburtstag vom „Führer“ als offziell ersten Arbeitstag gewählt hat: Am 20. April übernahm sie den Chefsessel bei der taz.
Ein deutlicher symbolischer Akt.
September 4, 2009
Stefan Herre liest jetzt die „taz“
Offenbar ist unser kleiner Neonazi Stefan Herre jetzt zum eitrigen „taz“-Leser geworden: Er und seine Volksgenossen überschwemmen jetzt die Kommentarseiten der „alternativen“ Die Tageszeitung mit ihrer braungewichsten Hasspropaganda.
Nun ja, wenn Horst Mahler es von ganz links nach ganz rechts geschafft hat, wieso sollte die „taz“ nicht auch zur Nazi-Postille werden können?
August 10, 2009
Verblüffende Naziwichser
Was einen ja immer wieder verblüfft, ist der naive Einfaltsreichtum unserer geliebten dumm-deutschen Neonazis. Waren früher schon so oberaffentittengeile Schlagzeilen wie „Neueste Enthüllungen beweisen: Es waren gar keine 6 Millionen!“ in der Lieblingslektüre für geistig behinderte Neonazis „National-Zeitung“ (eines der Drecksblätter vom bayerischen Schwachmaten Gerhard Frey), so enthüllt das Internet Dank seiner grenzenlosen Freiheit und seiner Grenzenlosigkeit die volle Hirnschrumpfung unserer kleinen braunen Neofaschistentruppe.
Vermutlich hat sie der Nazi-Anwalt Jürgen Rieger (ein Geisteskrüppel mit degenerierter deutscher DNA) dahin gehend beraten, ihren Durchfall auf ausländische Server zu verlagern, damit sie der deutschen Justiz entkommen. Kein Wunder also, dass WordPress.com von den braunen Gartenzwerg-Truppen überschwemmt wurde. Wichs-Blogs wie z.B. deutschlandpolitik.wordpress.com oder andere Nazi-Seiten bieten dem kleinen krummen Faschisten-Chromosom genügend Raum zum Abspritzen.
Heute entblödet sich der schwule Hundeficker von „Deutschlandpolitik“ doch tatsächlich nicht, seinen geistigen hochaktuellen Dünnpfiff „Geheimakte Heß: Schlüsselfigur vertuschter Hintergründe“ zu veröffentlichen.
Manchmal frage ich mich, wie es der Deutsche jemals aus dem Urschlamm geschafft hat …
Februar 18, 2009
Stefan Herre Superstar
Der kleine Wichser Spochtlehrer aus Bergisch-Glattbach soll immer noch arbeitslos sein, aber voll beschäftigt mit dem Verkauf von anti-moslemischen Devolutionalien.
Wie uns aber jetzt jüngst zu Ohren kam, stand schon wieder ein Mordauto vor seiner Tür – erneut soll ihn jemand angerufen und gesagt haben: „Ich stehe draußen und warte auf dich. Im grünen Auto.“
Damit fügen sich die Puzzleteile endlich zusammen: noch in 2007 hatte ihn jemand aus einem angeblich roten Auto bedroht. Jetzt dürfte es klar sein: Es handelt sich um rot-grüne Mörderbanden mit moslemischen Migrationshintergrund, da nur Migranten noch genügend Geld in der Finanzkrise für ein Auto haben, da sie wegen dem Zinsverbot ihr Geld nicht in US-Immobilienpapiere investieren durften!
Falls also jemand die Täter kennt, sollte er sie schleunigst Stefan Herre an seine Adresse in der Frankenforster Str. 80 • in 51427 Bergisch Gladbach • Tel.: 02204-984969 • Mobil: 0173-5353025 nennen, damit sie ihrer gerechten Strafe nicht entgehen und schwarz-gelbes Schweinefleisch im Knast essen müssen.
November 30, 2008
Die Fehlgeburt des Stefan Herre und Jens von Wichtingen
Wenn ein Nazi und ein neonazistischer Schwuler ein Kind zeugen, kann das nicht gut gehen. Ähnlich wie bei Inzest ist die Gefahr von MiSSbildungen sehr groß. Stefan Herre und Jens von Wichtingen (a German Nazi who immigrated to Cape Town/South Africa) haben ungeschützten Sex gehabt, und Jens wurde schwanger. Nachdem er geworfen hat, zeigte sich sehr bald, dass das gemeinsame Kind geistig behindert zur Welt kam und keine Aussicht auf Heilung besteht.
Das gemeinsame miSSgebildete Kind betreibt jetzt seinen eigenen Nazi-Blog: Aufgrund des großen Erfolgs von „Pollitically Verreckt“ hat das kranke Schwuchtelkind das Layout kopiert und nässt einen Dietmar Näher an. Zwar ist mir dieser Dietmar unbekannt, aber selbstverständlich gilt ihm mein Mitgefühl, weil Pampers teuer sind und Nazi-Urin einen üblen Geruch hinterlässt.
Dass Stefan Herre und Jens von Wichtingen zum Thema Kinderpornographie Einiges zu sagen hätten, kann nicht bezweifelt werden. Aber das Internet ist frei.
So you better beware of both, the German Nazi Stefan Herre and his fuckbuddy Jens von Wichtingen who is working in a language school in Cape Town. Don’t make business with „Capestudies“ if you don’t want your kids to make the aquaintance of gay „Cape-studs“. Since it is obvious that Mr. von Wichtingen is a so called gay „Leather-Nazi“ it is imperative you protect your children. The internet is full of child porn as you know.
November 23, 2008
Geisteskrüppel Stefan Herre and Jens von Wichtingen, the German Nazi in South Africa
Unermüdlich kämpft wie einst Der Führer Stefan Herre um Beachtung in der Welt. Der kranke „Mann“ vom Rhein, der aus dem Sodom seines Vaters Klaus entwich, ist stets auf der Suche nach neuen Schandtaten von Moslems und anderen Fremden, die er der anti-christlichen Verfolgung schuldig machen kann. Das Geschäft mit den Werbeeinnahmen läuft auch nicht mehr so gut, so dass er popelige Werbebanner von befreundeten Rassisten und Chauvinisten einblenden muss. Sein beschissener Kleider- und Souvenirladen, in dem hinter der Theke NeoNazi-Marken wie Thor Steinar, Fred Perry, Pit Bull und Lonsdale Tassen und anderer Alltagsmüll verscheuert werden, wirft nicht mehr soviel ab, dass er sein Wunschland USA besuchen könnte, um sich dort Waffen im Supermarkt anzuschauen.
Meanwhile German Nazi, ex-pat in Cape Town/South Africa, still does the translation of Herre’s Nazi-site „PI-News“ into plain English. Von Wichtingen, who failed to do his exams in law and immigrated in South Africa where he is working in a language school that is preferred by Nazis all around the world, claims he isn’t helping Stefan Herre anymore with his hate-spreading. However, you can identify still his stile of translation in the Nazi articles of „PI-News“.
Beware of Jens von Wichtingen. Boykott his language school „Capestudies“ in Cape Town/South Africa.