Unermüdlich kämpft wie einst Der Führer Stefan Herre um Beachtung in der Welt. Der kranke „Mann“ vom Rhein, der aus dem Sodom seines Vaters Klaus entwich, ist stets auf der Suche nach neuen Schandtaten von Moslems und anderen Fremden, die er der anti-christlichen Verfolgung schuldig machen kann. Das Geschäft mit den Werbeeinnahmen läuft auch nicht mehr so gut, so dass er popelige Werbebanner von befreundeten Rassisten und Chauvinisten einblenden muss. Sein beschissener Kleider- und Souvenirladen, in dem hinter der Theke NeoNazi-Marken wie Thor Steinar, Fred Perry, Pit Bull und Lonsdale Tassen und anderer Alltagsmüll verscheuert werden, wirft nicht mehr soviel ab, dass er sein Wunschland USA besuchen könnte, um sich dort Waffen im Supermarkt anzuschauen.
Meanwhile German Nazi, ex-pat in Cape Town/South Africa, still does the translation of Herre’s Nazi-site „PI-News“ into plain English. Von Wichtingen, who failed to do his exams in law and immigrated in South Africa where he is working in a language school that is preferred by Nazis all around the world, claims he isn’t helping Stefan Herre anymore with his hate-spreading. However, you can identify still his stile of translation in the Nazi articles of „PI-News“.
Beware of Jens von Wichtingen. Boykott his language school „Capestudies“ in Cape Town/South Africa.
iich habe miich gefickt wer wiil mitmachen????
soll sich melden 06991002xxxx
Sorry, Schlampe, aber das hier ist nicht die BILD-Kleinanzeigenrubrik für Fotzen.
Kommentar von melissa — Oktober 5, 2009 @ 7:17 |