hübsch häßlich

Januar 29, 2008

Moslem – verzweifelt gesucht!

Gespeichert unter: Fanatiker, Stefan Herre — dmytrykv @ 2:51

Am Wochenende, passend zur Landtagswahl in Roland Kochs Hessen, ereignete sich im hessenfernen Essen (NRW) ein tragisches Verbrechen: ein 35jähriger Mann stach mit seinem Messer die 83jährige Frau eines 80jährigen Rentners nieder, den er vorher aus der Straßenbahn steigend angerempelt hatte (oder dieser ihn).

Selbstverständlich berichtete auch unser Neonazi Stefan Herre auf seinem Nazi-Blog PI über diesen Fall. Mangels eigener Recherchen schrieb er einfach die Meldung aus „SpiegelOnline“ ab. Und die beschränkte sich auf die Fakten.

Stefan Herres Mit-Nazis nahmen die willkommene Nachricht begeistert auf und überboten sich in ihren Mutmaßungen, der Täter müsse doch ob der fehlenden Nennung der Nationalität ein „Moslem“ sein, vorzugsweise Türke oder Araber. In der episch langen Kommentarreihe trieft der Geifer die Zeilen hinunter und wird mitunter ungläubigen Störfeuern unterzogen, in denen die ersten Herre-Fans enttäuscht von einem italienischen Täter berichten mussten. Hin- und hergerissen darüber, ob „Italiener“ jetzt gut oder schlecht für den Kampf gegen den Moslem ist („Italiener machen sowas doch normalerweise nicht“), geben die echten Arier natürlich nicht auf und vermuten einen „italienisierten“ Moslem im Täter: einen Moslem mit „italienischem Pass“ – also das Äquivalent des beliebten „Türken mit deutschem Pass“.

Kein Zweifel: Diese SA-Truppe wartet sehnsüchtig auf ihren blutigen Einsatz.

Januar 20, 2008

Stefan Herre als Diktaturfan?

Gespeichert unter: Fanatiker, Stefan Herre — dmytrykv @ 12:13

Stefan hat sich mit dem berühmten Bischof Louis Sako (Muß man den kennen?) getroffen, der erschütternd berichtet, daß sich die Christen im Irak halbiert hätten. Das trifft den Herrenmenschen Herre natürlich ins Mark, schließlich ist er als aufrichtiger Christ besorgt um seine christlichen Brüder im Irak, auch wenn sie wie die Moslems dort aussehen, so riechen und auch so sprechen. Aber dieses Problem kann sich Herre ja später einmal endlösen, wenn seine dringlichere Mission erfüllt ist.

Wir erfahren, daß bei diesem zweisamen Gespräch mit Foto der Bischof Schäubles Maßnahmen zur Reduzierung von Freiheit/Steigerung von Sicherheit und Herres Forderungen nach mehr Gefängniscampkonzentrate und Duschen für Moslems, Ausländer und Schwarzafrikaner unterstütze.

Januar 14, 2008

Stefan Herre auf dem absteigenden Ast?

Gespeichert unter: Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 12:24

Ausländerhetze hat in Deutschland momentan ja Hochkonjunktur, deshalb ist es irritierend, daß Stefan Herre offenbar die Bad News ausgehen: Jetzt muß der arme kleine NeoNazi aus Bergisch Gladbach schon zu uralten News greifen. Diesmal über einen türkischstämmigen Abgeordneten in Berlin (also ein mutmaßlicher „Moslem“), der vor 7 (!) Jahren verurteilt worden war einen deutschen Polizisten beleidigt zu haben.

Was Herre dazu treibt, derart alte News auszukramen, bleibt ein Geheimnis. Noch geheimer ist die Auflösung, daß dieser Ötzmötz Mutlu nämlich die finale Berufungsverhandlung gewann und das erstinstanzliche peinliche Urteil aufgehoben wurde. Das berichtet sogar die für ihre „Arabertürken“-Berichte bekannte Katja Füchsel im rechtskonservativen Berliner Tagesspiegel.

Stefan ist sich seiner grandiosen „News“ so sicher, daß er auch das englischsprachige Ausland in seiner „internazionalen Ausgabe“ damit beglückt. Ob Jens von Wichtingen wohl wieder seine Übersetzerunfähigkeiten zum Einsatz brachte?

Januar 3, 2008

Die SStefan-Herre Truppen

Gespeichert unter: Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 2:07

Was treibt eigentlich der neonazistische Stefan Herre 2008?

Oder der „Aussteiger des Jahres 2007″, Jens von Wichtingen?

Eigentlich nichts Neues: Stefan Herre hetzt weiter gegen Ausländer, Schwarze und Moslems auf seinem Naziblog „Politically Incorrect“ unter dem Deckmantel „Pro Israel“, damit ihm Einfältige nicht auf seine Nazi-Schliche kommen. Und natürlich beleidigt er pausenlos seine selbst ausgesuchten Feinde, weil er sich selbst ja im sicheren „Ausland“ mit seiner Hasspredigerseite wähnt. Und Jens von Wichtingen, übersetzt weiter fleissig in seiner Sprachenschule „Capestudies“. Politically Incorrect wird übrigens auch ins Englische übersetzt.

Ja, Jens ist vor dem deutschen Gesetz in Kapstadt sicher. Allerdings dürfte ihm die Einreise in die USA neuerdings etwas schwer fallen: Die TSA hätte einige Fragen über seine extremistische Vergangenheit zu stellen.

Politicallyverreckt soll jetzt demnächst übrigens auch englische Beiträge enthalten, damit internationale Leser mehr über die „Vergangenheit“ des deutschen Immigranten Jens erfahren, der internationale Kunden sucht. Man sollte schließlich wissen, mit wem man Geschäfte macht.

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