hübsch häßlich

Dezember 24, 2007

Nazi-Weihnachtsmann bei Stefan Herre

Gespeichert unter: Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 4:23

Tja, wie leicht man sich selbst entblößen kann, zeigt unser Freund, der Neonazi aus Bergisch Gladbach, Stefan Herre mal wieder über Weihnachten:
bei ihm ist dessen Uniform braun wie die von Adolf Hitler.

braun.jpg

Screenshot © 2007 by Dmytryk

Dezember 16, 2007

Multi-Herre, Kulti-Beate

Gespeichert unter: Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 5:22

Nachdem der Kinderschänder Marco Weiss aus dem Türken-Knast (BILD) entlassen wurde, erschien beim Neonazi Stefan Herre erstaunlicherweise keine Meldung. Stattdessen erhellt uns seine Mitstreiterin mit unfassbaren Gewalttaten eines 2 Meter großen Moslems, der 9 Jahre alt ist und in die 3. Klasse einer Grundschule geht – vielmehr jetzt nicht mehr gehen darf. Sein Verbrechen: er ohrfeigte seine Lehrer, die so dämlich waren, ihm ihre Wangen christlich entgegenzuhalten.

Dabei wäre es doch eine Win-Win-Story gewesen: Entweder mit „Türken lassen Kinderschänder laufen!“ oder „Moslems verhöhnen 13jähriges Vergewaltigungsopfer!“. Stattdessen gibt es keine Meldung über den zu früh gekommenen Marco Weiss aus Uelzen.

Vielleicht nimmt Dr. bdm. Beate Klein jedoch nur Rücksicht auf Jens von Wichtingen, der ja seit einiger Zeit auch einen minderjährigen Sohn mit seinem Partner hat und sicherlich mit diesem spielt.

Dezember 1, 2007

Stefan Herre und sein Abtauchen in den Untergrund

Gespeichert unter: Stefan Herre — dmytrykv @ 3:36

Einige Gerüchte über das plötzliche Abtauchen vom Neonazi Stefan Herre machen im Netz die Runde, die recht simpel, aber dennoch irgendwie plausibel klingen: Offenbar hat eine kleine Gruppe von ganz schlimmen „Linksfaschisten“ eine für „Linke“ völlig clevere und harmlose Idee gefunden, um dem Kölner Nazi mal so richtig Angst zu machen.

Nein, nicht etwa mit erfundenen Telefonanrufen, sondern mit ganz leichten Dingen wie Spam. Die Idee ist dermaßen simpel, daß sie einfach nur genial zu nennen ist (auch wenn die ursprüngliche Idee aus den USA gegen einen Internetspammer stammt): offenbar haben die „Linken“ dafür gesorgt, daß Stefan Herre eine Menge Quelle-Kataloge nachhause geliefert bekam.

Sowas kann einem mutigen Nazi wie Herre schon Angst machen, kein Wunder also, daß er sich eine Story über einen vermeidlichen Anrufer im roten Auto einfallen ließ. Welche Lachnummer wäre denn auch schon ein geistiger Führer von Brandstiftern auf Ausländer, der Reißaus nimmt wegen ein paar Quelle-Katalogen?

Viel bessere Streiche kann man jedoch spielen, wenn man neben der Adresse auch noch das Geburtsdatum von Stefan Herre kennt: 23.08.1965

:-)

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