Gestern noch erbitterte Feinde, heute echte Freunde:
Manchmal kann es nützlich sein, sich als Schwuler zu outen. Nachdem noch vor kurzem der Co-Autor” der Hasspredigerseite “Politically Incorrect” Jens von Wichtingen den Schaumschläger Ramon Schack mit Drohungen überschüttete, überschütten sich die beiden nun mit Freundschaftsbekundungen, daß einem Olaf von Beust schon fast wie der keusche Papst vorkommt.
Hätten sich die beiden mal früher gegenseitig geoutet, wäre es sicher gar nicht erst zu den unerfreulichen und unproduktiven Oralmetzeleien gekommen. Vielleicht könnte von Wichtingen seinen neuen Freund einmal nach Kapstadt einladen, um auch die letzten zugefügten Verletzungen vernarben zu lassen. Es ist schön anzusehen, wie aus erbitterten schwulen Feinden jetzt schwule Freunde werden. Man fragt sich jetzt unwillkürlich, warum von Wichtingen sich eigentlich jahrelang für Hass und Hetze bei Stefan Herres PI engagiert hat.
Vielleicht hatte von Wichtingen in seinem bisherigen Leben keine Liebe von Eltern und Freunden erfahren. Der berühmte Selbsthass also. Gibt ihm dies aber das Recht, jahrelang Hass gegen andere zu predigen?