hübsch häßlich

November 30, 2007

Brandstifter und andere Verrückte

Gespeichert unter: Fanatiker, Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 1:23 Uhr vormittags

Als ich heute Morgen die Leute ansah, die wie Schafe zur Arbeit fuhren, fragte ich mich, wieviele von denen wohl so Irre sein könnten wie Stefan Herre und Co.

Alle sahen “normal” aus, sofern man vom Aussehen auf ihren stupiden Geist schließen könnte. Seit der Erfindung und Pöblizierung des Internets jedoch weiß man, oder ahnt man zumindest, daß sich unglaubliche Abgründe auftun, wenn diese Kreaturen an das Internetterminal gelassen werden: Väter, die virtuell an die Muschies von kleinen Mädchen ran wollen, Mütter, die ihre abgrundtiefe Bestialität ausleben, Fanatiker, die mit brennenden Fackeln durch die Straßen ziehen, um andere Menschen abzufackeln. Oder auch Verteidiger und Rächer des “guten Glaubens“.

Ich fragte mich unwillkürlich, was diese Leute wohl antreibt, ob sie keine andere Erfüllung, keinen anderen Sinn in ihrem erbärmlichen Leben sehen, als entweder zum Mord Andersaussehender oder zur Konversion irgendeiner anderen bekloppten Religion aufrufen können. Einige Feiglinge, die nach ihrer Hetze plötzlich merken, daß ihre Kunden so ein Engagement vielleicht gar nicht gut finden (vor allem, wenn sie nicht der deutschen Rasse angehören …) und jetzt per Anwalt versuchen, ihre braune Vergangenheit abzuschütteln, gibt es natürlich auch: z.B. Jens von Wichtingen, der schwule Ossi, der jetzt lieber kleine schwarzafrikanische Kinder adoptiert - mit welchen Zielen auch immer.

Ob man diese Leute mit Pillen heilen könnte?

November 27, 2007

Stefan Herre ein Lehrer?

Gespeichert unter: Fanatiker, Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 9:59 Uhr nachmittags

Wie kann ein Hassprediger und Hetzer wie Stefan Herre Lehrer in Deutschland sein? Sind deutsche Lehrer etwa zum Hassprediger geboren?

Schließlich ist ja auch Jens von Wichtingen an einer Schule tätig.

Unfassbar.

November 23, 2007

Stefan Herre Superstar

Gespeichert unter: Fanatiker, Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 3:13 Uhr vormittags

Der am 23.08.1965 im Rheinland geborene Hassprediger Stefan Herre hat offenbar einen Rapper zu seinem neuen Lieblingsfeind erkoren: Muhabett (oder Muhabbet?), einen Immigranten, der mit Frank Walter Steinmeier (Ja, der Steinmeier, der diesen “Bremer Taliban” Kurnaz weiter in Folterhaft auf Guantanamo beließ.) irgend einen Müll singt. Vielleicht kommt er nicht über den “Verlust” seines schwulen Kumpels Jens von Wichtingen hinweg, der sich angeblich nicht mehr an dessen Nazi-Aktivitäten beteiligen will, wer weiß das schon?

Die Kunstmoslems derweil beschäftigen sich weiter mit ihrem Lieblingsthema: dem Islam und seinen Moslems, nebenher natürlich auch mit dem Politisch Impotenten. Soweit man beurteilen kann, fragt sich anscheinend keiner aus diesen Fanatikercamps so richtig, warum der Hassprediger Herre sich nach so vielen Jahren der Hetze eigentlich so urplötzlich aus der ersten Reihe verpisst und angeblich nur noch im Hintergrund agiert. Dessen Adresse ist jetzt nur noch über seinen Impotentenshop zu finden. 

Erstaunlicherweise hat bisher noch kein Abmahnanwalt zu PI gefunden, um Stefan Herre mal ordentlich abzuzocken, der PI schließlich jetzt ohne Impressum betreibt. 

Und Ramon Schack? Der will gerade ein Buch schreiben. Meint sein “Team”. (Irgendwie scheint ein Hirnvirus ausgebrochen zu sein, der alle Bekloppten jetzt im Team erscheinen läßt.)

November 19, 2007

Stefan Herre und sein Internet-Shop

Gespeichert unter: Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 2:57 Uhr nachmittags

Die Kunstmoslems verbreiten in letzter Zeit das Gerücht, Stefan Herre (der jetzt übrigens umgezogen ist auf http://www.pi-news.net/ und seither kein Impressum mehr auf seiner Hasspredigerseite hat) sei der Urenkel von Hitler. Das sieht ihnen ähnlich: sie sind nur zu Verleumdungen und Verschleierungen fähig.

Kein Wunder, schließlich tragen sie ja auch ständig Schleier und stellen sich vor irgendwelche Moslemproleten, die van Gogh abmurksen wollen.

Wer sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen würde, sähe mit einem Blick, daß Stefan Herre als rheinische Debilnatur nur der degenierte Urenkel von Joseph Goebbels sein kann. Der kam schließlich aus Rheydt. Am Ehesten weiß das noch unser schwuler Freund Jens von Wichtingen, der jetzt übrigens nicht mehr in die USA reisen kann.

Hm, ich frage mich gerade, ob Stefan Herre sich eigentlich der deutschen Impressumspflicht tatsächlich entziehen darf, wenn er doch sogar eine Umleitung von www.politicallyincorrect.de auf seine neue Domain einbaut - erst recht, wo er doch einen eigenen und auch verlinkten Shop betreibt, in dem er so brauchbare Alltagsutensilien wie T-Shirts gegen Linux und Moslems verkauft …

Seitdem Stefan rote Autos vor seinem geistigen (?) Auge sieht, scheint er mir doch sehr paranoid geworden zu sein. Wie hält das seine brünette Schnecke bloß aus mit ihm?

Wieso hat der Rasende Reporter Ramon Schack das noch nicht recherchiert???

November 18, 2007

Der brave Moslem und seine Freunde

Gespeichert unter: Fanatiker, Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 1:11 Uhr nachmittags

Als ich neulich mal wieder eine Moslemmeldung las, fragte ich mich: Wer ist “Muhabbet”?

Vielleicht ein verkleideter Neo-Nazi? Jens von Wichtingen oder Stefan Herre? Jedenfalls war Frank Walter Steinmeiers ätzende Fratze in diesem Zusammenhang zu sehen, was mein Desinteresse erklären mag. Bedauerlicherweise kommt man nicht völlig an solch unwichtigen Dingen vorbei, da die Medien es einem immer wieder vorsetzen, wenn sie sich erstmal auf ein Thema eingeschossen haben.

Die Details kenne ich nach wie vor nicht, sie interessieren mich auch gar nicht. Mich interessiert mehr das übliche Drumherum, weil das viel faszinierender ist - Schwachköpfe, die auf den fahrenden Zug aufzuspringen versuchen: Fanatiker und andere armselige Irre.

Hier haben wir einen Kunstmoslemblog, der diesen Türken (?), Moslem (?), Ausländer (?) Muhabbet vor den bösen christlichen Medien beschützen, dort haben wir den Neo-Nazi, der den bösen Muhabbetmoslem den christlichen Lesern zum Fraß vorwerfen will.

Nachdem sich der debil dreinschauende Stefan Herre offenbar in diese Rap-Dumpfbacke Muhabbet verliebt hat, widmet er sich ihm jetzt verstärkt und deckt auf, daß die “faschistischen Grauen Wölfe” Fans von diesem seien. Was irritiert: Wieso diese distanzierten Worte gegen die Grauen Wölfe? Stefan Herre müßte sich doch selbst gerade mit ihnen identifizieren können?

Naja, vielleicht hat der “ausgestiegene” (ausgeschiedene?) Jens von Braun Wichtingen ja nur wieder mal schlecht übersetzt …

Übrigens habe ich dieser Tage eine Email aus Japan mit einer Anfrage über Herrn von Wichtingen bekommen. Das ist viel interessanter als irgendsoein dahergerappter Rapper.

Bei dieser Gelegenheit frage ich mich gerade, was der vom “warmherzigen” Stefan Herre verstoßene Ramon Schack eigentlich gerade treibt?

November 13, 2007

Moslemwahn

Gespeichert unter: Fanatiker, Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 9:22 Uhr nachmittags

Wenn man denkt, dümmer geht’s nimmer, dann kommt einer und setzt noch eins drauf:

Dieser Comic ist das Beste, was Deutschland gegen den Islamisus  aufzubieten hat.

Könnte doch glatt von Stefan Herre sein. Jens von Wichtingen, übernehmen Sie (die Übersetzung)!

November 11, 2007

Und willst du nicht mein Freund sein …

Gespeichert unter: Fanatiker, Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 3:29 Uhr nachmittags

… so bist du mein Feind!

Nachdem ja nun Jens von Wichtingen die Selbsträcher unter ihren Führer Stefan Herre angeblich verlassen hat und deswegen von den Selbstgerechten heftig mit Respekt umworben wird, hatte ich gestern mal die Kommentarfunktion eingeschaltet, um einfach mal zu sehen, was die Leute so zu sagen haben.

Keine Überraschungen: die üblichen Morddrohungen der braunen Schwachsinnigen aus dem Lager der Selbsträcher und die üblichen dümmlichen Beleidigtensprüche aus dem Lager der Kunstmoslems. Oder war’s umgekehrt? Egal, Fanatiker sind eh alle gleich.

Rührend fand ich insbesondere einen “Kommentar”, der mir versicherte, man hätte bereits eine Unterstützerwelle wegen der Schließung des alten Blogs organisiert gehabt, aber jetzt wolle man mir nicht mehr helfen, weil ich die moslemische (?) Bewegung “verraten” hätte. (Seltsam, ich kann mich gar nicht erinnern, jemals bei den Selbstgerechten Mitglied gewesen zu sein …)
Bin ich jetzt so eine Art “von Wichtingen”?

Das hat mich natürlich tief betroffen gemacht, schließlich gab es die letzten Betroffenheits-Lichterketten ja vor bestimmt 15 Jahren …

Ich werde jetzt ganz traurig sein.

November 10, 2007

Eine neue Freundschaft

Gespeichert unter: Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 7:41 Uhr vormittags

Gestern noch erbitterte Feinde, heute echte Freunde:

Manchmal kann es nützlich sein, sich als Schwuler zu outen. Nachdem noch vor kurzem der Co-Autor” der Hasspredigerseite “Politically Incorrect” Jens von Wichtingen den Schaumschläger Ramon Schack mit Drohungen überschüttete, überschütten sich die beiden nun mit Freundschaftsbekundungen, daß einem Olaf von Beust schon fast wie der keusche Papst vorkommt.

Hätten sich die beiden mal früher gegenseitig geoutet, wäre es sicher gar nicht erst zu den unerfreulichen und unproduktiven Oralmetzeleien gekommen. Vielleicht könnte von Wichtingen seinen neuen Freund einmal nach Kapstadt einladen, um auch die letzten zugefügten Verletzungen vernarben zu lassen. Es ist schön anzusehen, wie aus erbitterten schwulen Feinden jetzt schwule Freunde werden. Man fragt sich jetzt unwillkürlich, warum von Wichtingen sich eigentlich jahrelang für Hass und Hetze bei Stefan Herres PI engagiert hat.

Vielleicht hatte von Wichtingen in seinem bisherigen Leben keine Liebe von Eltern und Freunden erfahren. Der berühmte Selbsthass also. Gibt ihm dies aber das Recht, jahrelang Hass gegen andere zu predigen?

Deutsche Fanatiker

Gespeichert unter: Fanatiker, Jens von Wichtingen, Stefan Herre — dmytrykv @ 6:16 Uhr vormittags

Menschen sind die vermutlich bizarrsten Lebewesen auf dieser Welt.
Vielleicht weil sie zur Kunst fähig sind.

Genausowenig wie man religiöse, aber auch politische Hassprediger begreifen kann, so habe ich auch Probleme, solche künstlichen „Moslems“ zu verstehen. Kunstmoslems, möchte ich sie mal nennen. Diese selbsternannten Kämpfer für die gerechte Sache (nämlich der Freiheit zur islamischen Religionsausübung) kommen mir mehr als seltsam vor. Einerseits verteidigen sie den Islam als friedfertige Religion (Eine solche gibt es m.E. nicht – alle Religionen sind qua ihres geistigen Herrschaftsanspruches gewaltsam.) als so genannte „Dhimmies“, andererseits faseln sie alle Nase lang irgendwelche arabischen bzw. islamischen Gebetssprüche von sich.

Keiner derjenigen Moslems, die ich persönlich kenne, haben derlei fanatische Züge, dass sie ständig den Koran aufsagen würden. Nur einer von ihnen hat überhaupt schon mal eine Moschee in seinem Leben betreten. Zwei fasten alle paar Jahre einmal, wobei ich den Eindruck habe, dass es ihnen dabei in erster Linie um Diät geht …

Und keiner von ihnen möchte sich vor den Karren eines (Ex-)Christen spannen lassen, um als „guter“ oder „böser“ Moslem missbraucht zu werden. Und alle betrachten diese „runden Tische“ und „Islamgipfel“ in Deutschland mit großem Misstrauen – zu recht, denn die dort von Dr. Seltsam Schäuble eingeladenen „Vertreter“ hat niemand von ihnen gewählt oder ernannt, geschweige denn kennt sie. Das ist in etwa so, als würde ich in meiner Freizeit ein Blog betreiben und eines Tages taucht jemand auf, der sich als Präsident der Blogger bezeichnet und angeblich für mich spricht. Sowas ist für mich Stefan Herre-Denke, der sich in feuchten Träumen wälzt.

Wir erraten es: Es sind natürlich wieder die „besseren“ Moslems, d.h. Deutsche, die zum Islam konvertierten, weswegen auch immer. So wie der Deutsche natürlich die bessere Pizza produziert, so übt er natürlich auch den Islam besser aus. Das geht dann sogar so weit, dass sich eine junge deutsche Frau ein Kopftuch aufsetzt, obwohl dies angeblich nirgends im Koran zu finden ist. Aber wie wir ja wissen, basteln sich alle religiösen Fanatiker gerne ihre eigenen Interpretationen aus ihren jeweiligen Heiligen Schriften.

Wie erwähnt, machte mich die seltsame Reaktion beider Seiten auf den angeblichen Abgang des Jens von Wichtingen etwas stutzig: seine verlassenen Volksgenossen zeigen Bedauernd und nicht Hass, seine stets bekämpften „Dhimmies“ nach eigenem Bekunden „großen Respekt“, so als ob er eine schwere Entscheidung mit weltweiten Auswirkungen getroffen hätte.

Diese mentale Einigkeit beider Lager ist jedoch nicht zufällig, sondern könnte darauf hindeuten, dass diese beiden durchaus auch eine prinzipielle Einigkeit und Gleichheit haben: Es sind und bleiben schließlich Fanatiker. Im Geiste eben Freunde.

Ich weiß nicht, was unheimlicher ist. Die geistig impotenten von PI oder die Kunstmoslems.

November 9, 2007

Jens von Wichtingen, Capetown/South Africa

Gespeichert unter: Jens von Wichtingen — dmytrykv @ 2:30 Uhr vormittags

Jens von Wichtingen, der “Aussteiger” bei den politisch Impotenten des Hasspredigerblogs “Politically Incorrect” droht wieder.

Während seine Kameraden von PI sich erstaunlich moderat zu seinem Verrat äußern - zumeist klingt es eher wie bedauernde Stellungnahmen zu einem Mutterschaftsurlaub - zollen die “Dhimmies”, also seine früheren Gegner, ihm laut eigenen Aussagen “Respekt” für seinen Schritt. Das klingt schon fast wie die Schindler-Story.

Seinen wahren Charakter zeigt Jens von Wichtingen jedoch immer hinter vorgehaltener Hand: Nachdem in meinem früheren Blog politicallyverreckt.blogger.de gerade einmal über ihn berichtet wurde, überhäufte er meinen ehemaligen Bloghoster Dirk Olbertz mit Droh-Emails. Als das nichts nutzte, schickte er nur zwei Tage nach nach seinem angeblichen “Abschwören” von PI seine “Anwälte” auf Herrn Olbertz.

Nun, jetzt ist der alte Blog zwar geschlossen, aber viele neue sind in der Vorbereitung, denn ich denke, daß Jens von Wichtingen - der in der Vergangenheit ja geradezu “extrovertiert” immer zwanghaft die Öffentlichkeit suchte - sich nicht einfach von seiner jüngsten Vergangenheit lösen und den Heiligen spielen kann.

Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten.

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